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Einmal im Jahr steht er vor der Tür. Und zwar so sicher wie das Amen in der Kirche. Die einen nutzen diese Gelegenheit, um einen tollen Tag zu erleben und die eigene Geburt ausgiebig zu feiern. Die anderen betrachten diesen Tag eher als alljährliches Übel und verkriechen sich zu Hause, wo auf gar keinen Fall irgendwelche Gäste empfangen werden müssen. Zwar kann sich niemand vor dem Älterwerden drücken, jedoch freut sich jeder über eine Geburtstagskarte an seinem Ehrentag. Ganz gleich ob diese nun persönlich überreicht wird oder aus dem Briefkasten geholt wird. Geburtstagskarten gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen zu kaufen, weshalb es nicht immer ganz einfach ist, die richtige Karte auszuwählen. Wer sich beim besten Willen nicht entscheiden kann oder sehr kreativ ist, sollte sich zudem überlegen, ob es nicht schöner wäre eine eigene Karte zu basteln. Aber egal für welche Variante Sie sich auch entscheiden. Ob Sie eine der unzählig im Handel angebotenen Karten kaufen oder selbst Hand anlegen wollen. Zu beachten gibt es in Sachen Geburtstagskarten so einiges. Was muss beim Kauf beachtet werden? Das wichtigste Merkmal welches Geburtstagskarten vorzuweisen haben, ist das Aussehen. Schließlich soll die Karte optisch ansprechend sein und dem Beschenkten auch gefallen. Hässliche Geburtstagskarten möchte schließlich niemand in Empfang nehmen, so viel steht fest. Im Optimalfall sind Geburtstagskarten sogar schon beschriftet und präsentieren ein paar klassische Zeilen, welche sehr allgemein halten wurden und für gewöhnlich immer passen. Geburtstagskarten dieser Art bieten sich immer dann an, wenn es sehr schnell gehen muss oder der Schenkende keine Lust hat, die Karte selbst zu beschriften. In beiden Fällen darf sich der Schenkende aber nicht wundern, wenn das Geburtstagskind nur begrenztes Verständnis aufbringt. Denn handelt es sich um einen geliebten Menschen, so sollte das Datum bekannt sein und nicht überraschend kommen. Der Schenkende sollte eigentlich genug Zeit haben, eine schöne Karte aus dem riesigen Angebot an Geburtstagskarten auszuwählen. Das erspart dann auch die peinliche Rechtfertigung à la: "Sorry, ich hatte keine Zeit die Karte selbst zu beschriften und habe schnell noch diese gekauft." Das Selbe gilt auch für Schreibfaule. Geburtstag ist ja schließlich nicht jeden Tag. Deshalb sollte es möglich sein, einmal im Jahr, ein paar nette Zeilen auf Geburtstagskarten zu schreiben. Erstrecht, wenn es sich wie bereits erwähnt um einen geliebten Menschen handelt. Mit der Ausrede: "Ich wusste nicht, was ich auf die Karte schreiben sollte, werden Sie dem Geburtstagskind jedenfalls keine Freude bereiten, so viel steht fest! Aber auch die Humor-Frage sollte vor dem Kartenkauf geklärt sein. Schließlich sind viele Geburtstagskarten ziemlich sarkastisch, ironisch, ja teilweise sogar zynisch. Deshalb sollten Sie sicher sein, dass der Beschenkte zum Lachen nicht in den Keller geht und den kleinen Spaß auf der Karte nicht zu ernst nimmt. Sollten Sie sich dessen nicht ganz sicher sein, sollten Sie sich stattdessen für eine neutrale Karte entscheiden. Schließlich möchten Sie dem Geburtstagskind ja nicht den Tag vermiesen. Sie wollen schließlich feiern und Spaß haben. Dementsprechend sollten Sie an diesem Tag nicht unbedingt in Fettnäpfchen treten. Geburtstagskarten bieten jedoch sehr viel Potenzial für unerwünschte Fettnäpfchen. Denn auch wenn Sie diesen einen Spruch auf der Karte extrem amüsant finden, so muss das nicht bedeuten, dass der Beschenkte das auch so sieht. Beherzigen Sie deshalb folgenden Tipp: Lenken Sie den Fokus beim Kauf von Geburtstagskarten auf eine warme und herzliche Gestaltung. Verzichten Sie lieber auf humoristische Kanonenschüsse, welche eventuell nach hinten losgehen könnten. Vor der Kaufentscheidung steht natürlich auch immer die Preisfrage. Zwar handelt es sich bei Geburtstagskarten generell nicht um einen preislich hoch angesiedelten Artikel, jedoch staffelt sich der Preis natürlich je nach Aufwand der Karte. So kann eine animierte Geburtstagskarte (spielen häufig Melodien ab) auch gerne mal 10 EUR kosten. Und wenn Sie nun bedenken, dass Sie bereist viel Geld für das Geschenk ausgegeben haben, stellt der Kauf im Internet eine sinnvolle Alternative dar. Im Gegensatz zum Kauf von Geburtstagskarten in klassischen Schreibwarenläden, können Sie im Internet viel Geld sparen. Das setzt natürlich voraus, dass die Karte auch rechtzeitig bestellt wird und dass längere Lieferzeiten berücksichtigt werden. P.S.: Auch diese Ausrede kommt beim Beschenkten nicht gut an, weshalb Sie sich zeitnah um den Kauf von Geburtstagskarten im Internet kümmern sollten. Es muss nicht immer eine gekaufte Karte sein Alternativ können Geburtstagskarten natürlich auch selbst gebastelt werden. Eine selbst gebastelte Karte ist natürlich sehr viel persönlicher und zeigt dem Beschenkten, dass Sie sich Gedanken gemacht haben. Selbst gebastelte Karten eigenen sich hervorragend, wenn Sie bereits in der Karte einen Hinweis auf das Geschenk geben wollen. Selbst gebastelte Karten eignen sich auch sehr gut, um einen selbst erstellten Gutschein zu integrieren. Zum Beispiel wenn aus dem selbst gebastelten Gutschein ein gemeinsamer Restaurant-Besuch o. ä. hervorgeht. Und auch bei jüngeren Jubilaren stehen viele Menschen vor der großen Herausforderung, die richtigen Geburtstagskarten auszuwählen. Hier gilt: Kinder mögen es vor allem farbenfroh. Die Auswahl an Geburtstagskarten für Kinder ist ebenfalls riesig. Selbst gebastelte Karten stellen eine gute Alternative dar. Bei Geburtstagskarten für Kinder wird der Fokus jedoch auf das Motiv gelegt. Schriftliches wird von Kindern eher sekundär wahrgenommen, weshalb auf ausgefallene und kreative Texte verzichtet werden kann. Denn wer einem Kind schon einmal etwas zum Geburtstag geschenkt hat, wird wissen dass Kinder die Karte kurz anschauen, artig "Danke" sagen, um sich dann voller Spannung dem Geschenk zu widmen. Wer nicht weiß was zum Geburtstag schenken soll, beschränkt sich auf Geld. Ein Geldgeschenk ist zwar nicht originell, kommt bei dem Beschenkten aber immer noch am besten an. Dafür gibt es im Handel ebenfalls spezielle Karten, welche eine Geldtasche aufweisen. In diese Tasche werden die Geldscheine ganz einfach eingesteckt, sodass diese nicht aus der Karte fallen können. Die Geschichte der Geburtstagskarten Bei dem Versenden von Geburtstagskarten handelt es sich um einen Brauch, welcher den üblichen Besuch ersetzen soll. Dieser Brauch findet seinen Ursprung aber noch lange vor dem Versenden von klassischen Postkarten. Schon im Jahr 1415 wurde die erste Geburtstagskarte in Europa versendet. In Deutschland wurden die ersten Geburtstagskarten 1493 versendet. Zunächst war es nur der gehobenen Gesellschaft vorbehalten, kleine Geburtstagskarten mit Bildern, kleinen Texten und Versen zu versenden. Im 18. Jahrhundert galt es dann als "modern" Geburtstagskarten zu versenden. Die Karten wurden vorerst als kolorierte Kupferstiche, als Chromolithografie oder als Lithografie gefertigt. Später wurden dann Geburtstagskarten mit fotografischen Drucktechniken hergestellt. Handelte es sich um ein kostengünstiges Modell, so wurde ein Holzschnitt angefertigt. Daneben gab es einfache Kärtchen, welche "nur" ornamental geschmückt waren, sowie hochwertige Luxuskarten, welche einen aufwändigen Prägedruck präsentierten und als Klapp-, Zieh-, Transparent- und Drucksteckkarten versendet wurden. Daraus entwickelten sich Verlage welche sich auf Geburtstagskarten spezialisierten und die dazugehörige Industrie zur Herstellung von Geburtstagskarten. Um die Karten unter das Volk zu bringen, wurden Straßenhändler und Papierläden genutzt. Aus dieser Kartenkultur gehen auch die Glückwunschpostkarten hervor. Die geschäftlichen Geburtstagskarten Die Entwicklung vom Industrie- zum Informationszeitalter führte in vielen Unternehmen ein Umdenken herbei. Dienstleistungen und Produkte haben sich in den vergangenen Jahren stark angepasst, sodass eine Differenzierung kaum noch möglich ist. In vielen Branchen hat der Wettbewerbsdruck stark zugenommen. Die Internetentwicklung führte dazu, dass die unterschiedlichen Preise verschiedener Anbieter im Handumdrehen verglichen werden können. Die Folge: Kunden werden immer unloyaler und sind schneller bereit den Anbieter zu wechseln. Kunden wollen grundsätzlich das beste Produkt. Und das am besten zum niedrigsten Preis. Diese Veränderungen führen immer wieder dazu, dass die Kunden in den Mittelpunkt von Unternehmensstrategien gestellt werden. Zusammengefasst wird dies als Customer Relationship Management (CRM) bezeichnet. Ziel des CRM ist es, eine gut durchdachte und konsequente Kundenorientierung zu realisieren und den individuellen Wert jedes einzelnen Kunden zu steigern. Um die Beziehung zu den Kunden so authentisch wie möglich zu festigen, eignet sich der Versand von Grußkarten. Dieser Versand wird von dem Klassiker angeführt: Der Weihnachtskarte. Unternehmen die Weihnachtskarten versenden, setzen aber auch immer öfter auf den Versand von Geburtstagskarten. Doch wie sehen die optimalen Geburtstagskarten für Kunden eigentlich aus? Selbst gebastelte Karten stellen in diesem Fall definitiv keine Alternative dar. Deshalb sollten die gekauften Karten umso sorgfältiger ausgewählt werden. Die passende Karte finden Geburtstagskarten können als klassische Postkarte oder als aufwändigere Doppelkarte gekauft werden. Für welche Variante Sie sich auch entscheiden, wichtig ist dass die Karte in einem Umschlag versendet wird. Wenn Sie sich daran machen, eine Karte zu kaufen, sollten Sie darauf achten, dass die Karte zu Ihnen beziehungsweise zu Ihrem Unternehmen und natürlich zum Kunden passt. Hier gilt die Faustregel: "Seriöse Berufsgruppen" wie zum Beispiel Steuerberater oder Rechtsanwälte sollten tendenziell klassische Karten auswählen, wobei Firmen aus dem Kreativ-Sektor auch gern moderne oder lustige Geburtstagskarten versenden dürfen. Achten Sie darauf, dass der Spruch oder das Zitat auf der Karte nicht zu persönlich ist. Verzichten Sie auf obszöne Sprüche und kitschige Motive. Wenn Sie auf eine sehr heterogene Kundenstruktur blicken, ist es sinnvoll verschiedene Karten für verschiedene Kundengruppen auszuwählen. Dabei handelt es sich jedoch um einen Mehraufwand. Wägen Sie im Vorfeld ab, ob Sie bereit sind, diesen Mehraufwand zu händeln. Selbst versenden oder auslagern Sobald die Karten ausgewählt und gekauft wurden, sollte eine Empfängerliste erstellt werden. Diese Liste sollte alle Kunden mit Adresse, dem vollständigen Namen und natürlich dem Geburtsdatum beinhalten. Zu jedem Datensatz sollt eine Zusatzinformationen ergänzt werden, aus der hervorgeht welche Karte an den Kunden verschickt werden soll. Diese Info könnte auch beinhalten, welche Karte bereits in der Vergangenheit an diesen Kunden versendet wurde. Das hat den Vorteil, dass ein- und dieselbe Karte kein zweites Mal an den Kunden versendet wird. Anstatt jedes Jahr dieselbe Karte in die Post geht, sollte der Versand gut durchdacht werden, auch wenn dies einen erheblichen Mehraufwand darstellt. Es gibt aber auch externe Anbieter für den Versand von Geburtstagskarten. Wenn Sie sich diese Mehrarbeit in Ihrem Unternehmen nicht antun wollen, können Sie den Versand auch auslagern. Spezielle Anbieter kümmern sich individuell um den Versand der Karten und sorgen dafür, dass jeder Kunde an seinem Geburtstag die passende Karte in seinem Postkasten findet. Die Karte für den Kunden beschriften Bei Geburtstagskarten für Kunden kommt es natürlich auf den Text an. Sobald Sie die passenden Geburtstagskarten für Ihre Kunden gekauft haben, geht es darum diese angemessen zu beschriften. Beachten Sie beim Formulieren folgende Maxime: Persönlichkeit statt Standardfloskeln. Aus diesem Grund sollten Sie Sprüche wie "Kaum zu glaube, aber wahr...unsere Hertha wird heut' 40 Jahr." definitiv nicht auf Ihrer Kundenkarte zu lesen sein. Solche Standardfloskeln sind altbacken und zeugen nicht gerade von Ihrem Ideenreichtum. Das bedeutet aber auch, dass jede Karte ganz individuell auf den Empfänger zugeschnitten sein sollte. Denn damit schaffen Sie persönliche Nähe zu Ihrem Kunden und Sie erwecken nicht den Eindruck, als würden Sie die Karte im Massenversand verschicken. Nur keine Panik, Persönlichkeit bedeutet nicht, dass Sie jede einzelne Karte individuell ausformulieren müssen. Sie sollten es stattdessen schaffen mit nur einem einzigen Satz ganz gezielt auf den Kunden einzugehen. Die Basis der Karte darf bei jedem Kunden dieselbe sein und ein ganzen Jahr Bestand haben. Ähnlich wie bei Weihnachtskarten, sollten auch geschäftliche Geburtstagskarten unterteilt werden: Einleitung, Hauptteil und Schluss. Wenn Sie die Karte ohne Sinnspruch oder Zitat gekauft haben, kann die Einleitung gerne mit einem entsprechenden Zitat welches das Thema Leben oder Zeit aufgreift, beginnen. Verzichten Sie auf eine sehr förmliche Anrede, wie zum Beispiel: "Sehr geehrte Frau Müller" und schreiben Sie stattdessen "Liebe Frau Müller". Diese Anrede ist nicht nur persönlicher, sondern wird zugleich dem Anlass gerechter. Nun können Sie dem Geburtstagskind Ihre persönlichen Wünsche zum Ehrentag aussprechen. Wenn Sie sich stattdessen für eine Karte mit Zitat auf der Vorderseite entschieden haben, können Sie in der Einleitung Bezug darauf nehmen. Wenn Sie stattdessen mehr Kreativität an den Tag legen wollen, können Sie die Einleitung auch so gestalten, dass Sie darin Bezug auf ein Ereignis nehmen, welches im Geburtsjahr des Kunden stattgefunden hat. Richten Sie im Hauptteil dann ein paar persönliche Worte an das Geburtstagskind. Damit verleihen Sie Ihrer Karte einen persönlichen Charakter. Vielleicht gab es in vorangegangenem Jahr auch eine witzige Anekdote, welche Sie gemeinsam mit Ihrem Kunden erlebt haben. Oder vielleicht wissen Sie auch, dass im kommenden Monat ein besonderes Ereignis bei dem Kunden ansteht. Zum Beispiel der Umzug in die eigenen vier Wände oder die Geburt des ersten Kindes. Alle Informationen bieten viel Potenzial, Ihre Geburtstagskarte so persönlich und individuell wie möglich zu gestalten. Vielleicht gibt es aber auch etwas bestimmtes wofür Sie sich bei dem Kunden bedanken möchten. Nutzen Sie diese Anknüpfpunkte, um Ihre Karte so individuell wie möglich zu gestalten.

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