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Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, nutzen viele Menschen die Gelegenheit sich mit den Vorbereitungen auf das anstehende Weihnachtsfest auseinanderzusetzen. Im November ist noch viel Zeit und die große Hektik liegt in weiter Ferne. Doch sobald der Advent angebrochen ist, steigt der Zeitdruck. Deshalb sollten Sie so früh wie möglich mit den Vorbereitungen beginnen. Da die ersten Weihnachtsnaschereien schon Ende August den Weg in die Regale hiesiger Supermärkte finden, besteht schon im Frühherbst die Möglichkeit, alles für das Fest der Liebe zu erledigen. Klar, in dieser Zeit kann natürlich noch keine Weihnachtsstimmung aufkommen. Deshalb ist es ausreichend, sich erst im November in die überfüllten und gut beheizten Einkaufszentren zu drängeln, um die passenden Geschenke einzukaufen. Bekanntermaßen nimmt das Einpacken der Geschenke ebenfalls viel Zeit in Anspruch. Zumindest, wenn es ansehnlich werden soll. Wer darauf verzichten möchte, seine Geschenke im Geschäft verpacken zu lassen und lieber selbst Hand anlegen möchte, sollte deshalb rechtzeitig Geschenkpapier kaufen. Jetzt ist es auch an der Zeit, die passenden Weihnachtskarten auszusuchen. Da grundsätzlich sehr unterschiedliche Menschen beschenkt werden, ist es sinnvoll sich ein großes Repertoire an Weihnachtskarten mit den unterschiedlichsten Motiven anzuschaffen. Für gläubige Menschen eignen sich Weihnachtskarten mit religiösen Texten und entsprechenden Motiven. Familienmitglieder und Freunde freuen sich vermutlich eher über moderne bis lustige Weihnachtskarten. In der Regel haben Sie schon bei der Auswahl der Karten im Gefühl, welche Karte für den Beschenkten die Richtige ist. Sollte Ihnen die Auswahl im Geschäft nicht so leicht von der Hand gehen, können Sie auch viele verschiedene Karten kaufen und zu Hause in aller Ruhe auswählen. Achten Sie jedoch immer darauf, dass die Weihnachtskarte Ihr liebevoll ausgesuchtes Geschenk "begleitet" beziehungsweise unterstreicht. Oft ist es auch so, dass nicht jeder Bekannte beschenkt werden kann. Deshalb dient die Weihnachtskarte in solchen Fällen als Geschenk. Damit freut sich der Empfänger nicht über Ihre lieben Zeilen oder über ein lustiges Motiv, sondern auch darüber, dass Sie an Ihn gedacht haben. Selbst gebastelte Weihnachtskarten stellen immer eine schöne und persönliche Alternative dar. Der Empfänger wird sich dessen bewusst sein, wie viel Mühe und Zeit Sie investiert haben, um die Weihnachtskarte zu gestalten. Die Beschenkten fühlen sich in der Regel geehrt, dass so viel Aufwand betrieben für sie betrieben wurde. Sie können sich als Absender immer sicher sein, dass Ihre selbst gebastelte Weihnachtskarte nicht gleich im Papierkorb landet, sobald diese gelesen wurde. Bei einer selbst gebastelten Karte, welche aus edlem Papier besteht und mit Schmucksteinen verziert wurde, ein 3D-Motiv oder einen aufwändigen Stempeldruck präsentiert, ist ein Unikat und gewinnt somit an Wert. Wenn Sie allerdings zwei linke Hände haben oder einfach keine Zeit finden, die Weihnachtskarten selbst zu basteln, müssen Sie nicht zwangsläufig auf schöne und kreative Karten verzichten. Denn solche Weihnachtskarten werden auch schon vor der Weihnachtszeit zahlreich angeboten. Zum Beispiel im Internet. Häufig stoßen Sie im Internet auch auf Unikate, welche im Gegensatz zu den Standardkarten von Hand gefertigt sind und teilweise einem guten Zweck unterliegen. Häufig wird ein Teil des Erlöses an Hilfsprojekte weitergeleitet. Auf diese Weise tun Sie an Weihnachten nicht nur dem Beschenkten sondern auch unbekannten Hilfebdürftigen etwas Gutes. So basteln Sie Ihr eigenes Kunstwerk Doch für viele Menschen gehört das Basteln in der Weihnachtszeit einfach dazu. Wer sich trotz Stress und Hektik für das Basteln von Weihnachtskarten entscheidet, benötigt etwas Equipment. Zum Beispiel Tonpapier, welches als Grundlage für viele selbst gebastelte Weihnachtskarten dient. Tonpapier hat den Vorteil, dass es sehr robust und günstig zu bekommen ist und dass es nicht so schnell knickt. Im Bastelgeschäft und im Internet finden Sie eine riesige Auswahl an Tonpapierfarben. Für das Basteln von Weihnachtskarten eignen sich die Farben Rot, Weiß, Grün und Braun. Zum Basteln von Weihnachtskarten gehören aber auch Kunststoffschablonen dazu. Dazu benötigen Sie Spachtel- oder Reliefpaste. Die Schablonen werden dazu mit Klebeband auf dem Tonpapier fixiert. Als Spachtel dient ein zurecht geschnittenes Stück Pappe. Damit wird die Masse ganz einfach auf innerhalb der Schablone und auf dem Tonpapier aufgetragen. Damit zaubern Sie hübsche Muster auf Ihre selbst gebastelte Weihnachtskarte. Zum Beispiel in Form von Eisblumen oder Schneeflocken. Die Weihnachtskarten können zudem mit Dekobändern aufgepeppt werden. Diese Bänder können mit einem Klebestift befestigt oder in den Falz der Karte gelegt werden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Es gibt aber auch andere Varianten für das Basteln von Weihnachtskarten. Zum Beispiel mit Metallicfolie und Speziakleber. Dazu können Sie sich Schablonen aus Ihren Lieblingsmotiven basteln Zum Beispiel einem Stern oder einem Tannenbaum. Diese Schablonen werden dann auf der Weihnachtskarte fixiert. Am besten eignet sich Klebeband welches auf den Rändern angebracht wird. Nehmen Sie einen Pinsel und tragen Sie den Spezialkleber innerhalb der Schablone auf und lassen diesen für circa zehn Minuten antrocknen. Jetzt wird die Metallicfolie aufgelegt und leicht angedrückt. Nach ein paar Sekunden wird diese vorsichtig wieder abgezogen. Zurück bleibt das Motiv in einem hauchzarten Glanz. Gezielte Muster können Sie setzen, indem Sie den Kleber direkt aus der Tube auftragen und damit schöne Ornamente verzieren. Und dann gibt es da noch die Streutechnik, die ebenfalls zum Basteln von Weihnachtskarten dazugehört. Dazu benötigen Sie doppelseitig klebende Bastelfolie und einige Elemente zum Verzieren. Dazu wird eine einfache Form aus der Folie ausgeschnitten, welche anschließend auf die Karte geklebt wird. Dann ziehen Sie die obere Schutzfolie ab, welche nun bestreut werden kann. Mit Glitter, Pailletten, Moosgummi oder Knöpfen. Alternativ können Sie auch mit dem Klebestift Ornamente zu Papier bringen und diese ebenfalls bestreuen. Weihnachtskarten als Sammelleidenschaft Seit ihrem Bestehen haben Weihnachtskarten noch nichts von ihrem Glanz verloren. Lediglich einige Veränderungen welche dem Geist der Zeit unterliegen, sind erkennbar. Weihnachtskarten können originell, ansprechend, künstlerisch wertvoll und vielfarbig sein. Grundsätzlich sind sie jedoch persönlich, einzigartig und die perfekte Basis, um emotionale Moment zu bewirken. Damit bleiben Weihnachtskarten auch noch lange nach dem Fest im Gedächtnis des Beschenkten. Doch mit den Jahren verblassen die zahlreichen Erinnerungen an freudige Momente. Deshalb lohnt es sich die Weihnachtskarten aufzubewahren, um damit Erinnerungswerte zu schaffen. In der Regel wird ein Schuhkarton als passendes Sammelbehältnis genutzt. Mit einer Sammlung von Weihnachtskarten bewahren Sie sich die Möglichkeit, dass Träume, Wünsche, bezaubernde Bilder und gefühlvolle Formulierungen wieder aus dem Gedächtnis hervorgeholt werden können. Sorgen Sie für zahlreiche emotionale Rückblicke mit dem Wiedererkennen von reizvollen Motiven, Gedanken an eine persönliche Bastelleistung oder auch an die ganz besondere Wortwahl. Meistens zählt dazu sogar ein einfaches Schmunzeln. Die gesammelten Weihnachtskarten können darüber hinaus als hübsche Dekoration genutzt werden. Zum Beispiel wenn Sie die Weihnachtskarten auf einer hübschen Schnur aufreihen und diese im Arbeitszimmer platzieren. Dabei können die Weihnachtskarten schlechte Laune vertreiben, indem sie betrachtet oder gelesen werden. Von Kinderhand geschriebene beziehungsweise gestaltete Weihnachtskarten sind unverwechselbar und besonders erinnerungsstark. Kleinkinder malen ihre Weihnachtsgrüße häufig sehr ausdrucksstark. Einige Sammler interessieren sich nicht unbedingt dafür, einen persönlichen Rückblick zu erhalten, sondern fokussieren sich häufig auf möglichst alte Weihnachtskarten. Dabei sind oft auch Weihnachtskarten mit ganz besonderen Motiven gefragt. Das gilt auch für Karten aus unterschiedlichen Kulturkreisen dieser Welt. Persönliche Note durch handschriftliche Unterschrift Der persönliche Weihnachtsgruß sollte natürlich immer der Unterschrift des Absenders abgeschlossen werden. Und das natürlich auch in handschriftlicher Form. Sofern Sie einen Standardtext verwenden, sollten Sie diesen mit einer persönlichen Bemerkung aufwerten. Das dient der Wertschätzung und kommt beim Empfänger einfach besser an. Damit verleihen Sie Ihrer Weihnachtskarte auch einen Hauch Persönlichkeit. Dabei empfiehlt sich immer eine Botschaft, welche Ihren dank zum Ausdruck bringt. Besonders ansprechend ist der Beginn mit einem Weihnachtsgruß, welcher ein kleines Zitat oder einen Reim beinhaltet. Bevor Sie Ihre Weihnachtspost dann versenden, sollten Sie noch einmal genau prüfen, ob Sie niemanden vergessen haben. Damit stellen Sie in jedem Falls sicher, dass sich zum Fest der Liebe niemand übergangen fühlt. Beachten Sie auch, Ihre Weihnachtspost rechtzeitig zu versenden, damit diese rechtzeitig beim Empfänger ankommt. Achten Sie aber auch darauf, dass Ihre Weihnachtspost nicht zu früh beim Empfänger ankommt, da sonst die Wirkung reduziert werden kann. Vermeiden Sie den unpersönlichen Weg über das Internet oder das Handy. Schließlich können Sie eine persönlich ansprechende und reizvolle Weihnachtspost damit nicht ersetzen. Achten Sie auch darauf, Ihre Anrede nicht zu betont formal auszudrücken, da dies als störend empfunden werden kann. Geht es um die geschäftliche Weihnachtspost, so sollten Werbe- und Produktinhalte keinen Weg in die Weihnachtskarte finden. Wenn Sie sich für einen kurzen Text entscheiden, genügt die Weihnachtskarte. Soll es jedoch ein längerer Text werden, so empfiehlt sich ein Brief. Verzichten Sie beim Briefversand auf den Adress-Aufkleber oder das Sichtfenster und schreiben Sie die Adresse von Hand. Das wirkt persönlicher. Wählen Sie passende Weihnachtskarte Weihnachtskarten werden in unterschiedlichen Größen und auf unterschiedlichen Papierstärken hergestellt. Dabei können Sie auch zwischen vielen Farbtönen und unterschiedlichen Formen wählen. Das Angebot umfasst klassische bis moderne Stilrichtungen. Neben dem konventionellen Kartenformat sind auch Karten erhältlich, welche sich aufklappen lassen. Damit stehen zahlreiche Varianten für eine individuelle Auswahl zur Verfügung. Ein selbst gefertigtes Unikat, ein kreatives Design, Ihr persönlicher Geschmack bestimmt darüber, welchen Kartengruß Sie an Weihnachten als angemessen empfinden und zum ausgewählten Empfänger passt. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob Sie Ihre Weihnachtskarte im privaten oder im geschäftlichen Bereich versenden, die besondere Aufmerksamkeit gilt es bereits mit der überzeugenden Optik der Karte zu erzielen. Mit dem passenden Kartentext und dem äußeren Eindruck soll der Empfänger möglichst positiv und vertrauensvoll angesprochen werden. Nutzen Sie dazu weihnachtliche Motiv als zentralen Blickfang oder zur Rahmengestaltung in Form von Karikaturen, Fotos, Gemälden oder Aufklebern. Häufig steht auch der gute Rutsch ins neue Jahr im Zusammenhang mit dem Weihnachtsgruß. Dieser kann ebenfalls in der Weihnachtskarte untergebracht werden. Handelt es sich um eine außergewöhnlich attraktive oder sehr originelle Karte, wird diese häufig zu dekorativen Zwecken genutzt. Nutzen Sie auch einen exklusiven oder kunstvoll gestalteten Umschlag für den Versand Ihrer Weihnachtskarten. Bei der deutschen Post geht's rund Der reguläre Postbetrieb muss sich durch den erhöhten Versand von Weihnachtspost ablauforganisatorischen Veränderungen unterziehen. So verläuft der Postbetrieb in den letzten Wochen des Jahres spürbar anders als in den Vormonaten. In der Weihnachtszeit kommt es kommt es zu einer deutlich höheren Stückzahl an Päckchen, Briefen und Karten, welche ihren Weg zum Empfänger über die Post suchen. Das bedeutet für die Postmitarbeiter: Ärmel hochkrempeln und fleißig sein. Damit rückt die weihnachtliche Ruhe im Verteilzentrum der Post in weite Ferne. So laufen die Sortieranlagen besonders in den letzten beiden Wochen vor Weihnachten buchstäblich auf Hochtouren. In dieser Zeit stellt die Post zusätzliches Personal ein, um das aufkommende Arbeitsvolumen zu bewerkstelligen. Die Zunahme der Auftragsmengen ist schon im Monat Oktober deutlich zu erkennen. In diesen tagen nutzen viele Menschen die Gelegenheit das Weihnachtsgeschenk über das Internet zu bestellen. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass das Päckchen rechtzeitig seinen Empfänger erreicht. Denn viele Onlineshops bieten eine punktgenaue Lieferung zu Weihnachten an. Das bedeutet, dass die Päckchen einen Tag vor Heiligabend oder sogar an Heiligabend beim Empfänger ankommt. Das geht natürlich nur mit einem Spezialversand, welchen sich der Händler natürlich bezahlen lässt. Das bedeutet, dass spezielle Logistik-Unternehmen beauftragt werden, die Ware termingenau zu liefern. Diese Logistiker verlangen natürlich einen hohen Preis für Ihre Kurierdienste in der Weihnachtszeit. Der Kunde hat oftmals die Gelegenheit, das Päckchen gegen einen Aufpreis von rund 10 bis 20 EUR zustellen zu lassen und hat damit die Gewissheit, dass das Päckchen rechtzeitig eintrifft. Für die Händler ist das ein lukratives Geschäft und der Beschenkte freut sich über Weihnachtsgeschenke, welche nicht erst im neuen Jahr ankommen. Diese Option eignet sich auch für Menschen, die in der Vorweihnachtszeit gerne auf überfüllte und stark beheizte Einkaufszentren verzichten wollen. Viele Menschen betrachten die Weihnachtszeit als sehr stressig und hektisch. Das Shoppen im Einkaufscenter trägt definitiv seinen Teil dazu bei. Das Paketversand bietet dazu die optimale Alternative. Natürlich kann auch der pünktliche Versand von Weihnachtskarten auf diese Weise sichergestellt werden. Viele Händler ermöglichen zusätzlich die Auswahl einer Weihnachtskarte, welche zusammen mit dem Päckchen zugestellt werden. Kunden haben dabei die Möglichkeit, die Weihnachtskarte online zu gestalten. Die handschriftliche Unterschrift ist damit zwar nicht möglich, aber wer seine Unterschrift digitalisiert hat, kann diese als Image in das Karten-Layout einfügen. Alternativ besteht natürlich immer noch die Möglichkeit, die Karte separat mit der Post zu versenden. Damit ist zwar nicht sichergestellt, dass die Karte auch rechtzeitig ankommt, jedoch kann die Karte auf diese Weise persönlich gestaltet werden.

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